Aktuelles

Statio in Gedenken an P. Franz Reinisch

Schönstatt-Gruppe fühlt sich dem Pallottiner verbunden

Liebe Reinisch-Freunde,

 
die Schönstatt-Männer der Erzdiözese Freiburg haben eine besondere Beziehung zu P. Franz und lassen keine Gelegenheit regelmäßiger Begegnungen ungenutzt, um seiner zu gedenken.
Vom 2. bis 6. November lud die Gruppe zu Exerzitien ins Schönstatt-Zentrum Oberkirch-Marienfried ein. Gemeinsam mit Pfarrer Jörg Simon aus Dreieich feierten die Teilnehmer eine Statio an der erst kürzlich errichteten Pater Reinisch Stele.
Wir danken Manfred Schemel für die Fotos.

Historikerkommission legt Abschlussbericht vor

Neuer Meilenstein im Seligsprechungsprozess gelegt

Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell  eröffnet. Am vergangenen Freitag verabschiedete die dafür eingesetzte Historische Kommission, bestehend aus ihrem Vorsitzenden P. Joachim Schmiedl ISch (Vallendar), P. Martin Manus SAC (Rom) und Prof. Bernhard Schneider (Trier), ihren abschließenden Bericht.

Ihre Aufgabe in den letzten dreieinhalb Jahren bestand in der Sammlung, Sichtung und Begutachtung der für die sogenannte Causa Reinisch relevanten Dokumente und Schriften. Der Bericht der Theologen und Historiker soll im Frühjahr 2017 mit weiteren relevanten Unterlagen den zuständigen Verantwortlichen im Bistum Trier übergeben werden.

Nach einer intensiven Prüfung der vorgelegten Dokumente und der Befragung von Zeugen entscheidet dann der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann über die Freigabe der Akten für die abschließende Beurteilung der Causa Reinisch in Rom.

"Bringe mich, o Mutter, als Liebesopfer dar"

Beisetzung vor 70 Jahren: P. Franz Reinisch & P. Albert Eise

Video: Timo Michael Keßler

 

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

vor siebzig Jahren, am 17. Oktober 1946, wurde Pater Franz neben der Gnadenkapelle in Vallendar-Schönstatt beigesetzt. Bereits seit Mai 1946 befand sich die Urne von P. Reinisch bereits in Schönstatt. Sie wurde in der Pallottikapelle des Exerzitienhauses (heute Bundesheim) aufbewahrt.
P. Reinisch wurde an jenem Oktobertag Seite an Seite mit Pater Albert Eise zur Ruhe gebettet. Dessen Asche war Anfang Oktober des Jahres aus seiner Heimatgemeinde Oeffingen nach Schönstatt überführt worden. Im KZ Dachau war er am 3. September 1942 an der Hungerruhr verstorben.

P. Reinischs Gefängnispfarrer Heinrich Kreutzberg berichtet:

„Die beiden einfachen Urnen, mit Herbstranken umwunden, standen vor einem weißen, schwarz gesäumten Behang, auf dem in Goldbuchstaben die Worte aus dem Lied von P. Reinisch zu lesen waren: „...Bringe mich, o Mutter, als Liebesopfer dar.“ Bilder der beiden Helden waren über den Urnen angebracht, so daß ihr Wesen noch lebendiger vor dem inneren Auge erstand, und das Bewußtsein sich verstärkte: Sind die Leiber auch zerfallen in Asche, der Geist, der sie beseelte, wirkt unter uns fort. Sie sind nicht tot, sie leben, und wir werden sie Wiedersehen. (…) Die Gedächtnisvorträge am Nachmittag hinterließen einen ganz tiefen Eindruck. Wie groß waren die Toten doch in ihrer Bereitschaft, das Letzte hinzugeben für das marianische Christkönigsreich auf der Erde! (…)
Nach Einbruch der Dunkelheit versammelte sich die ganze Schönstattfamilie zur Beisetzungsfeierlichkeit. Der Chor der Fratres sang vom Exerzitienhausherge über das Tal hin ein Lied vom Lebensopfer der Heldensodalen des ersten Weltkrieges und von der Heimholung der beim Kapellchen ruhenden Toten. (…)
Langsam und feierlich bewegte sich der Zug vom Exerzitienhaus dem Tale zu. Hinter dem Kruzifix und der Kongregationsfahne schritten die Fratres. Die beiden Redner des Nachmittags in roter Dalmatik trugen die Urnen. In Rochett und roter Stola folgte der die Beisetzung vornehmende Priester. Zu beiden Seiten der Urnen flammten hellodernde Fackeln in die Nacht. Schweigend folgten die Angehörigen der Toten, Priester, Theologen, Männer, Frauen und Schwestern. Als der Zug ins Tal kam, klang hell die kleine Glocke des Kapellchens in das Geläute, das vom Berge niedertönte. Für eine kurze Weile wurden die Urnen noch zur Gnadenmutter ins Heiligtum getragen. Die Gemeinschaft brachte damit gleichsam ihrerseits die beiden Toten der Gottesmutter als Liebesopfer dar, als welches sie selbst sich ihrer Herrin heldenmütig angeboten und geschenkt hatten. Das Sterbelied von P. Reinisch „Du bist das große Zeichen..." klang in die ehrfürchtige Stille und verklang.“

 

Aus: H. Kreutzberg: Franz Reinisch - ein Märtyrer unserer Zeit. Limburg an der Lahn 1953.

 

Gedenken an P. Franz Reinisch

Statio und Gottesdienst zum 74. Todestag

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am 21. August 1942 wurde P. Reinisch in Brandenburg hingerichtet. Auch in diesem Jahr wird diesem bedeutungsvollen Datum mit einer Statio an seinem Grab neben dem „Uhrheiligtum“ in Vallendar-Schönstatt gedacht. Am Samstag, den 20. August versammelten sich Reinisch-Freunde, um gemeinsam mit dem Vizepostulator des Seligsprechungsprozesses, P. Dr. Adalbert Kordas ofmConv., dem mutigen katholischen Priester zu gedenken. An seinem Todestag, dem 21. August, erinnerte der Provinzial der Schönstattpatres, P. Theo Breitinger ISch, in einem Gottesdienst in der Hochschulkirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar (PTHV) in seiner Predigt an P. Franz Reinisch.

Hier finden Sie alle Informationen zu beiden Veranstaltungen.

 

Beide Veranstaltungen wurden übrigens per Live-Stream über www.facebook.com/PaterFranzReinisch übertragen. Die Aufzeichnungen sind auch weiterhin hier abrufbar.

Film dokumentiert Leben des Pallottiners Franz Reinisch

DVD ist jetzt erhältlich!

DVD "Pater Franz Reinisch" (Franz Reinisch Forum, Vallendar)

Liebe Reinisch-Freunde,

 

im Februar 2014 haben wir "Reinisch-Reisende" uns zum ersten Mal auf die Spuren des Pallottiner-Paters Franz Reinisch begeben.

Wir hatten uns ein großes Ziel gesteckt: sein Leben sollte - nach 1989 - noch einmal filmisch dargestellt werden. Damals hatte P. Klaus Brantzen ISch gemeinsam mit der Landesbildstelle Rheinland-Pfalz und der italienischen Sendeanstalt RAI eine Doku mit dem Titel "Ein Mann steht zu seinem Gewissen" herausgebracht.

Wir waren uns bewusst, dass wir keine Neuauflage produzieren konnten und auch wollten. Die damals befragten Zeitzeugen leben heute leider nicht mehr. Siebenundzwanzig Jahre sind seit der Produktion des Filmes vergangenen. In der Reinisch-Forschung hat sich seitdem einiges getan.

Kurz: wir suchten nach einem neuen Ansatz, diese Dokumentation umzusetzen. Im Fokus stand dabei ganz klar P. Reinischs Vermächtnis.

Ist seine Gewissensentscheidung heute noch zeitgemäß? Kommt sein politisches Statement, sein Zeugnis heute noch bei den Menschen an?

P. Franz Reinisch soll seliggesprochen werden. Im Mai 2013 wurde das entsprechende Verfahren im Bistum Trier eröffnet. Doch wird der mutige Priester heute noch als Vorbild gesehen? Erreicht er alle Generationen?

Wir haben Antworten gefunden. Und noch vieles mehr.

Unser Dokumentarfilm "Pater Franz Reinisch" ist nach zwei Jahren Planung und Produktion nun endlich auf DVD erhältlich!

Wir sind stolz und freuen uns über viele Menschen, die mit uns noch einmal auf eine Reise gehen möchten. Wie das funktioniert, lesen Sie bitte hier.

 

Stichtag für einen neuen Lebensabschnitt

Vor 88 Jahren wurde P. Franz Reinisch zum Priester geweiht

Liebe Reinisch-Freunde,

 

in diesen Tagen haben wir gemeinsam der Priesterweihe von P. Franz Reinisch am 29. Juni 1928 gedacht.
Nur zwei Tage später, am 1. Juli, feierte er die Primiz in der Wallfahrts-kirche „Unserer Lieben Frau unter den vier Säulen“ in Innsbruck. Eltern und Geschwister versammelten sich um den jungen Neu-Priester. Feierlich wurde das besondere Ereignis mit Musik und Gesang begangen und Franz von vielen guten Wünschen begleitet.
Seiner Mutter blieb ein denkwürdiger Moment von diesem Tage in Erinnerung. Eine Frau näherte sich ihr und erklärte: „Dieser wird einmal als Martyrer sterben!“
Zur Primiz meldete sich auch der Pallottiner Richard Weickgenannt bei Franz. Ein Satz in dessen Brief löst in dem jungen Priester Reinisch ein wahres Beben aus:
"Es würde mich freuen, Dich als Mitbruder einmal begrüßen zu können." Der Stein ist ins Rollen gebracht. Am 3. November 1928 tritt er als Priesternovize in die von Vinzenz Pallotti gegründete Gesellschaft ein.

 

 

Liebe Reinisch-Freunde,

wir freuen uns, dass so viele von Ihnen an P. Franz an diesen besonderen Tagen gedacht haben.

Bedanken möchten wir uns insbesondere auch in diesem Jahr wieder bei Rosa und Gottfried Rießlegger, die sein Grab mit einem wunderschönen Rosenstrauß in rot (Blutzeugniss) und weiss (Reinheit des Gewissens) schmücken ließen. Von Herzen DANKE!

 

Information zu Reinisch-Denkmal

"Eisenhut in Feuerstein" erklärt sich nun von selbst

Liebe Reinisch-Freunde,

 

seit Dezember 2016, also rund einem halben Jahr, erinnert nahe der "Alten Pforte" der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) ein künstlerisches Naturdenkmal an den unbeugsamen und gewissentreuen P. Franz. Gestiftet wurde der "Eisenhut in Feuerstein" von der Vallendarerin Gisela Radermacher.
Um zu verdeutlichen, für wen dieses ungewöhnliche Mal steht, haben wir nun eine kleine Bronzetafel und ein gläsernes Schild mit Informationen zu P. Reinisch anbringen lassen.
Zusätzlich stiftete Gisela Radermacher zwei Pflanzen der Gattung Eisenhut, die das Kunstwerk, gestaltet von dem Westerwälder Künstler Hans-Bernhard Olleck, von nun an thematisch ergänzen.
Wir freuen uns, wenn Sie bei einem Aufenthalt in Vallendar die Gelegenheit nutzen, hier einmal innezuhalten und P. Franz zu gedenken.

Bundesbrüder verfolgen P. Franz Reinischs bewegtes Leben

"Leopolden" erleben Vorab-Premiere der Reinisch-Doku

Liebe Reinisch-Freunde,

 

jeden ersten Montag im Monat kommen die Mitglieder des Vorarlberger Zirkels der katholischen österreichischen Hochschulverbindung Leopoldina (KÖHV Leopoldina) zu einem Treffen zusammen. Dazu laden sich die „Leopolden“ immer wieder einen Redner ein, der durch einen Vortrag Impulse setzen kann und darf.

Am 2. Mai 2016 durfte das Reinisch-Team, vertreten durch P. Heribert Niederschlag SAC und Angela Marlier, im österreichischen Dornbirn (Vorarlberg) rund dreißig Teilnehmern die neue Filmdokumentation „P. Franz Reinisch“ in einer Vorab-Premiere vorstellen. Das Team nutzte diese wunderbare Gelegenheit, erste Reaktionen zu seinem Projekt zu sammeln. Die „Leopolden“ zeigten sich zutiefst berührt von der Geschichte ihres aus Tirol stammenden Bundesbruders und versprachen, sein Andenken weiterhin lebendig zu halten.

„Immobiles sicut patriae montes!“ – „Unverrückbar wie die Berge der Heimat“. Der Leitspruch der "Leopolden" wurde zu P. Franz Reinischs Lebensmotiv, ein Leitsatz für seine Gewissenentscheidung. Aber auch ein Treueschwur an seine österreichische Heimat und an seine Bundesbrüder.

"Franz Reinisch - Opfer des Dritten Reiches"

"Radio Vatikan" widmet P. Franz ein "Aktenzeichen"

Liebe Reinisch-Freunde,

 

Radio Vatikan hat bereits im vergangenen Sommer einen Bericht über

P. Franz Reinisch "on air" gebracht. Nun, ein gutes halbes Jahr später, freuen wir uns über die Aufnahme unseres P. Franz in das Format "Aktenzeichen". Aldo Parmeggiani hat sich der Geschichte des Pallottiners angenommen: "Franz Reinisch – Opfer des Dritten Reiches". Am 20. März wurde der Beitrag gesendet - und hier können Sie sich den Bericht inklusive Interview mit dem Postulator des Seligsprechungs-prozesses, P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, noch einmal anhören.

Geburtstag von P. Franz Reinisch

Franz Reinisch; Portrait von G. Hepp
Liebe Reinisch-Freunde,

am 1. Februar vor 113 Jahren wurde unser P. Franz in Feldkirch geboren.
Wir alle gedenken ihm und seinem Ehrentag auf vielerlei Art und

Weise. Durch Blumen auf seinem Grab neben der Gnadenkapelle in Schönstatt, durch unser weiterhin unermüdliches Wirken im Seligsprechungsprozess und die Verbreitung seiner Geschichte, durch ein stilles Gebet:

 
Gebet für seine Seligsprechung
 
Barmherziger Gott!
 
In Treue zu seinem Gewissen hat Pater Franz Reinisch
in schwerer Zeit sein Leben hingegeben
für Deine Ehre und für die Freiheit des Menschen.
Ich danke Dir für seinen Mut und sein Zeugnis.
Ich bitte Dich: Nimm ihn auf in die Schar Deiner Heiligen.
Gib mir ein lauteres und empfindsames Gewissen.
Hilf mir zu klaren und eindeutigen Entscheidungen.
Schenke mir den Mut, nach seinem Beispiel,
auch dann für die Wahrheit einzustehen,
wenn es schwer wird und Nachteile mit sich bringt.
Auf die Fürspreche von Pater Franz Reinisch
Erhöre mich in meinen Anliegen!
Dir sei Dank und Ehre in Ewigkeit. Amen.
 
Wir danken Ihnen allen für Ihre große Unterstützung!
 
Falls Sie gerne mehr über unsere Aktivitäten im Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch erfahren möchten, dann schauen Sie doch einfach einmal in unseren aktuellen "Reinisch-Rundbrief". In diesem werfen wir einen Blick zurück auf das vergangene Jahr und informieren Sie über die Termine in 2016.

Reinisch-Freunde haben gewählt

"Stufen zum Licht" ist neues Cover von P. Dr. Heribert Niederschlags Publikation "Prophetischer Protest"

Liebe Reinisch-Freunde,
 
wir haben das neue Cover für die Neuauflage von P. Dr. Heribert Niederschlags Publikation "Prophetischer Protest - Der Entscheidungs- weg von P. Franz Reinisch"!
 
Mit zehn "Gefällt mir"-Angaben bei unserer Umfrage auf Facebook hat der Entwurf "Stufen zum Licht" eindeutig das Rennen gemacht! Vier Stimmen erhielt unser Vorschlag, der neben den "Stufen zum Licht" ein Fallbeil zeigt. Insgesamt zwei Reinisch-Freunde stimmten für unseren "Herbst"-Entwurf (eine Stimme wurde dafür am Dienstag abgegeben, eine weitere bereits am 16. Dezember bei der ersten Vorstellung unserer Cover-Vorschläge).
Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Teilnahme!
Detaillierte Informationen zum Erscheinungsdatum der Neuauflage von "Prophetischer Protest" erhalten Sie zeitnah hier an dieser Stelle und natürlich auch auf Facebook und über Twitter.

Neues Cover für Neuauflage

Abstimmung auf Facebook noch bis Freitag, den 15. Januar

Liebe Reinisch-Freunde,

 

P. Heribert Niederschlags Publikation "Prophetischer Protest" über die Gewissensentscheidung P. Franz Reinischs geht in die Neuauflage! Und wir brauchen Ihre Unterstützung!
Suchen Sie mit uns gemeinsam das Cover aus. Wir haben drei Vorschläge auf unserer Facebookseite am Dienstag, den 12. Januar, online gestellt. Gefällt Ihnen eines der präsentierten Cover, dann zeigen Sie uns mit Ihrem Like des jeweiligen Fotos Ihren Favoriten. Noch bis Freitag, den 15. Januar, läuft unsere Abstimmung! Also: mitmachen, mitgestalten!
DANKE für Ihre Mithilfe!

 

Ihr Reinisch-Team

Frohe Weihnachten & ein gesegnetes Neues Jahr 2016!

Reinisch-Doku im Programm von k-tv

"Ein Mann steht zu seinem Gewissen" zu Weihnachten im TV

Liebe Reinisch-Freunde,

 

heute möchten wir Ihnen einen Programmtipp geben:
am Samstag, den 26. Dezember strahlt der Sender k-tv die Dokumentation "Pater Franz Reinisch - ein Mann steht zu seinem Gewissen" aus. Und es wird noch weitere Sendetermine geben, nämlich folgende:


SO    27.12.    21:30
MO    28.12.   11:30
DI      29.12.   18:30
MI      30.12.   09:30
DO     31.12.   23:00
FR      01.01.  17:30


Die Dokumentation über P. Franz Reinisch wurde 1989 von der Landesbildstelle Rheinland-Pfalz in Koblenz in Zusammenarbeit mit RAI Bozen und der Landesfilmstelle Südtirol Bozen produziert. Für die Redaktion zeichnete P. Klaus Brantzen verantwortlich.
Informationen zum Empfang von k-tv finden Sie hier.

Rosengruß zur Ersten Profess

Vor 85 Jahren legte P. Reinisch sein Ordensgelübde ab

Liebe Reinisch-Freunde,

 

heute vor genau 85 Jahren legte der junge Franz Reinisch die erste Profess ab. Mit dem Ordensgelübde festigte er die Zugehörigkeit zu der Gemeinschaft der Pallottiner. Diese feiert am gleichen Tag, den 8. Dezember, das Patrozinium ihrer Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar.
Beide Anlässe nahm der Freundeskreis von Franz Reinisch in Österreich unter Federführung von Gottfried und Rosa Rießlegger auch in diesem Jahr wieder zum Anlass, einen Blumengruß für P. Franz Reinischs Grab zu senden.
Rote und weiße Rosen – blühende Symbole für die Reinheit seines Herzens und das Blutzeugnis, das der mutige Pallottiner mit der Verweigerung des Fahneneides auf Hitler und der damit verbundenen Inkaufnahme seines gewaltsamen Todes durch das Fallbeil abgelegt hat.
Ein von Herzen kommendes DANKE an den Freundeskreis von
P. Franz Reinisch in Innsbruck für ihr großes Engagement!