Aktuelles

Am 01.02. 1903 vor genau 117 Jahren erblickte Franz im österreichischen Feldkirch das Licht der Welt.

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am 01. Februar 1903 vor genau 117 Jahren erblickte Franz im österreichischen Feldkirch das Licht der Welt.
Bereits am nächsten Tag, zu Mariä Lichtmess, ließen die tief gläubigen Eltern Maria und Franz ihren Neugeborenen im Dom von St. Nikolaus taufen. Ihr Kind sollte ein Geschenk für die Gottesmutter werden. Damit verbunden die Hoffnung, der Sohn möge sein Leben lang unter ihrem Schutz stehen.

Er selbst verlor nie den Glauben an die schützende Kraft Marias, selbst im Angesicht des nahenden Todes:

"MTA, laß mich in diesen Tagen noch stark reifen, damit ich Deinem großen Zeichen: Licht-, Kampf- und Siegeszeichen folge in Treue und so erlebe die Wahrheit des Wortes: in hoc signo vincam (In diesem Zeichen werde ich siegen). Ich selber aber will eine lodernde Liebesflamme, ein bereitwilliges Liebesopfer und ein glühender Liebesapostel werden, damit ich gereiche: in caritate Christi urgente ad infinitam Dei gloriam ad destruendum peccatum et ad sanandas animas! (Aus der drängenden Liebe Gottes und zur Vernichtung der Sünde und zur Rettung der Seelen). M.H.C. (Mater habetit curam - Die Mutter wird Sorge tragen)."

Franz Reinisch, Tagebuch aus dem Gefängnis, 25. Juni 1942

 
 

Reinisch-Fahrt vom 29.08. – 04.09.2020 Durch Süddeutschland, Tirol, Österreich und Tschechien

Liebe Reinisch-Freunde,

 

es ist nicht ungefährlich, sich auf die Lebenswege von P. Reinisch zu begeben. Sie fordern heraus, der Stimme des Gewissens zu folgen und im Alltag Farbe zu bekennen. Wer Franz Reinisch verstehen will, bekommt durch den Besuch biografischer Orte seines Wirkens nicht nur Bilder und Landschaften vermittelt. Auf dieser Studienreise in sein Heimatland Tirol wird auch der Glaubens- und Freiheitsgeist seiner Vorfahren spürbar.

 
 
Weitere Informationen zur Reinischrundfahrt finden Sie hier
Reinischfahrt - 2020.pdf
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Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2020

Liebe Reinisch-Freunde, der Postulator des Seligsprechungsprozesses für P. Franz, Prof. em. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, und das Reinisch-Team wünschen Euch ein fröhliches und gesegntes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2020! Liebe Reinisch-Freunde, dear Reinisch friends, querido Reinisch amigos!  FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, FELIZ NATAL!

 
 
Reinisch Weihnachtskarte 2019
Reinisch Weihnachtskarte 2019 web.pdf
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Vor wenigen Tagen wurde die Weihnachtsansprache in der Nähe des Grabes von P. Franz Reinisch aufgenommen und in wwtv ausgestrahlt. Wir danken Frau Katrin Wolf und dem wwtv-Team.

Video: Moderation Katrin Wolf; Kamera & Schnitt: Timo M. Keßler

Layout der Weihnachtskarte: Angela und Pascal Nachtsheim
www.goerres-druckerei.de

 

Reinisch Rundbrief & Jahresrückblick 2019

Reinisch Rundbrief 2020
Reinisch Rundbrief 2020 - web.pdf
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Feier zur Eröffnung der Krippensaison und der Segnung eines neuen Stalls im Scheiderwald

Am 24. November eröffnete Prof. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC am Christkönigsfest mit einem Gottesdienst die Krippenwelt Ausstellung in Scheiderwald.

Er segnete sowohl die Krippenlandschaft, als auch die neuen Stallungen und Tiere des Familienunternehmens Quast.

Mit viel Herzblut und Liebe zum Detail wurde eine unglaublich schöne und sehenswerte Ausstellung geschaffen, die die Besucher begeisterte.

Fotos & Video: Timo M. Keßler

"Vom Wert der Werte" - Ein Vortrag in der WHU Vallendar

"Dir war ein Thema für Dein Leben gestellt, Du bist in dieses Leben hineingestolpert, ohne Dich zu fragen, passt das zu meinem Leben...!?"

Prof. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC hielt am 20.11.2019 einen Vortrag über das Thema: "Vom Wert der Werte" in der WHU in Vallendar. Unter anderem berichtete er auch über Nahtoderfahrungen, die einen ganzheitlichen Wendepunkt in der inneren Ausrichtung im Leben bewirken können.

Fotos & Video: Timo M. Keßler

„Starke Männer in stürmischer Zeit“ - Exerzitien für Männer im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch

Liebe Reinisch-Freunde, herzlichen Dank für die gemeinsamen Stunden mit Euch. Es war ein wundervoller Tag! Wir sind dankbar für die vielen Begegnungen und im Gebet miteinander verbunden...

Teilnehmer der Männerexerzitien im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Manfred Schemel)

Jörg Simon/Hbre. Anstelle von heftigen Herbststürmen regnete es, als sich 19 Männer zu den Jahresexerzitien der Schönstatt-Männerbewegung vom 6. bis 10. November 2019 im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch, eingefunden hatten. Thematisch ging es vor allem um Persönlichkeit und Identität. Suche nach Identität Die Suche nach der „Identität“, nach einer „selbst erlebten inneren Einheit und Echtheit einer Person“ sei eine Kernfrage unserer Zeit, die viele Bereiche betreffe, so der exerzitienmeister in seinem Eröffnungsvortrag: „Die Parteien suchen nach ihrer Identität, Europa fragt nach seiner Aufgabe und Bedeutung im Konzert der Weltmächte, Angebote der Sinnsuche, die eigene Mitte wiederzufinden oder gar neu zu entdecken, stoßen auf große Resonanz.“

„Wer bin ich? Woher komme ich? Gibt es einen geheimen Plan meines Lebens? Was ist meine Aufgabe? Gibt es überhaupt einen tieferen Sinn meiner Existenz?“, mit solchen Fragen konfrontierte der Exerzitienmeister die Teilnehmer. „Innere Heimat, seelische Heilung und persönliche Sendung“, sind heute mehr denn je gefragt.

Wir trauern um eine große Reinisch-Verehrerin.

Liebe Reinisch-Freunde, wir haben Frau Kowalski sehr geschätzt. Sie hat über Jahre das Reinisch-Sekretariat geleitet und hervorragende Vorarbeit für den Seligsprechungsprozess geleistet, dafür danken wir Ihr sehr. Uns tröstet das Wort des hl. Augustinus:„Unsere Verstorbenen sind nicht abwesend, nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.“

"Der Wert der Werte" - Moral und Ethik im 21. Jahrhundert

Am 6. September 2019 hielt Prof. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC einen Vortrag über das Thema: "Vom Wert der Werte". Ihm ging es vor allem um Grundhaltungen, ohne die kein Mensch zu seinem inneren Frieden und zum Sinn seines Lebens findet. "Dieser Gedanke, dass Gott da ist und uns begleitet, hat den Mainzer Schriftsteller Carl Zuckmayer getröstet und sogar die Angst vor unserer größten Herausforderung gedämpft, vor unserem Sterben", so P. Heribert Niederschlag SAC.

„Beim Einschlafen denke ich manchmal: Was wird mit mir sein, wenn ich nicht mehr aufwache? Ich denke mir oft, dass ich vor der Geburt von meiner Mutter umgeben war, in ihrem Leib, ohne sie zu kennen. Dann brachte sie mich zur Welt, und ich kenne sie nun und lebe mit ihr. So, glaube ich, sind wir als Lebende von Gott umgeben, ohne ihn zu erkennen. Wenn wir sterben, werden wir ihn erfahren, so wie ein Kind seine Mutter, und mit ihm sein.“ (Carl Zuckmayer) Gegen Ende seines Vortrag hob P. Heribert Niederschlag die Bedeutung der religiösen Werte von Glaube, Hoffnung und Liebe für das Gelingen des Lebens hervor. Mit dem Vertrauen, dass wir von Gott umgeben sind, gewinnen wir eine neue Sicht auch auf unser Sterben, wie sie Carl Zuckmayer zum Ausdruck bringt: "Diesen Glauben, diese Hoffnung, die sich verdichtet in der heiteren Gelassenheit, wünsche ich mir und auch Ihnen." Zirka 120 ZuhörerInnen folgten in der Oberst-Hauschild-Kaserne in Mayen dem Vortrag.

Fotos & Video: Timo M. Keßler

Reinisch-Gedenktag am 1. September 2019

Liebe Reinisch-Freunde, herzlichen Dank für die gemeinsamen Stunden mit Euch. Es war ein wundervoller Tag! Wir sind dankbar für die vielen Begegnungen und im Gebet miteinander verbunden...

"Ich denke, rede und handle nicht, was und weil es andere denken, reden, handeln, sondern weil das meine innere Überzeugung ist!" (Franz Reinisch, 1942)

Video & Fotos: Timo M. Keßler

Zum 77. Todestag von Pater Franz Reinisch

"Christus der Herr, nahm kein Blatt vor den Mund, wenn es galt, die Wahrheit zu verkündigen." (Franz Reinisch)

Herzliche Einladung zum diesjährigen Reinisch-Tag am 1. September

Liebe Reinisch-Freunde, wir haben eine Videocast-Reihe erstellt, und beschäftigen uns mit der Frage, was das Gewissen überhaupt ist?!

Die Frage nach dem Gewissen ist die Schlüsselfrage unseres Lebens. Hier begegnen sich Schritt für Schritt Vergänglichkeit und Ewigkeit. Unsere Lebensgeschichte wird ja nicht nur von den Ereignissen geschrieben, die sich gewissermaßen "draußen" abspielen, sondern vor allem von den "inneren" Vorgängen: „Sie ist die Geschichte des menschlichen Gewissens, der moralischen Siege und Niederlagen“, so Papst Johannes Paul II in seinem Brief, den er am 31. März 1985 an die Jugendlichen geschrieben hat.

 
 

Videos: Timo M. Keßler

MTA-SONG

Am 9. August verfasste Pater Franz Reinisch sein Sterbelied. Es ist der gleiche Tag, an dem die heilige Edit Stein und ihre Schwester und viele andere in Ausschwitz umgebracht worden sind. Ein Jahr später wurde Franz Jägerstätter an der gleichen Stelle enthauptet, wie am 21. August 1942 P. Franz Reinisch. Das Sterbelied, das sich an Maria, die Mutter Jesu, richtet wird in zwei Fassungen gesungen.

Audiocast: Timo M. Keßler

Bruchsal benennt Straße nach Pater Franz Reinisch

Straßenschild soll an Widerstandskämpfer erinnern

Der Stadtrat von Bruchsal hat einstimmig beschlossen, dass eine Straße – ganz in der Nähe der Pallottiner-Niederlassung und des Gymnasiums St. Paulusheim – den Namen von Pater Franz Reinisch tragen soll.

Deshalb fand am 19. Juli 2019 das Einweihungsfest statt. Pater Waldemar Janzer rief in seiner Ansprache dazu auf, sich auch heute rechtzeitig gegen rechte Strömungen zur Wehr zu setzen. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick brachte ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass Pater Reinisch, der seinem Gewissen treu geblieben ist, den Gymnasiastinnen und Gymnasiasten als Vorbild dienen kann. Für die Provinzleitung nahm Pater Alexander Holzbach an der Feier teil, der auch die Einweihungszeremonie vornahm...

 

... weiterlesen auf www.pallottiner.org

 
 

Rede: Marie Krempel, Schülerin Gymnasium St. Paulusheim
Bilder: Markus Zepp, Schulleiter Gymnasium St. Paulusheim

Wird die Kongregation die Seligsprechung empfehlen?

Rom erhält Akten über Pater Franz Reinisch

Am 28. Juni wurde das Seligsprechungsverfahren für Pater Reinisch auf der Diözesanen Ebene im Beisein des Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann feierlich abgeschlossen.

Es war am 28. Mai 2013 im Gotischen Saal in unmittlelbarer Nähe des Domes eröffnet worden. Im gleichen Saal fand auch die Abschlusssitzung am 28. Juni 2019 statt. Nach dem festlichen Gottesdienst in der Liebfrauenkirche, dem Prälat Dr. Georg Holkenbrink vorstand, wurden die Akten und Dokumente versiegelt und Pater Dr. Heribert Niederschlag als “Portitor” vereidigt. Er wurde beauftragt, die gewichtige Fracht nach Rom in die Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen zu überbringen.

 
 

Die Akten und Dokumente waren die in drei schweren Umzugskisten verpackt mit einem Gewicht von jeweils ca. 60 kg. P. Niederschlag startete die Autofahrt mit seiner Mitarbeiterin, Frau Carolin Hostert, am 3. Juli. Am Abend kamen sie in Meran an und logierten im Gästehaus der Pallottiner. Am 4. Juli ging es weiter nach Rom. Am Abend bereiteten sie gemeinsam mit Generalrat Pater Manus SAC die Übergabe vor, die am Vormittag des 5. Juli in der Kongregation erfolgte.

In Rom wird nun der Generalpostulator der Pallottiner, P. Adam Golec den weiteren Verlauf des Seligsprechungsprozesses mit der Kongregation abstimmen. Mit der Übergabe der Akten und Dokumente ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Seligsprechung von Franz Reinisch getan. Nun ist zu hoffen, dass die Verantwortlichen der Kongregation zu einem positiven Ergebnis kommen und dem Papst die Seligsprechung empfehlen. Wie lange der Prozess in Rom dauern wird, lässt sich noch nicht absehen.

Pater Niederschlag dankte den vielen Unterstützern herzlich und bat weiterhin alle Mitbrüder und alle Freunde Pater Reinischs um ihr Gebet, um vielleicht schon in einigen Jahren die Seligsprechung miterleben zu können.

 
 

Text und Bild: Carolin Hostert und Pater Heribert Niederschlag

Franz Reinisch auf dem Weg zur Seligsprechung

Am 28. Juni wurde der Seligsprechungsprozess für Franz Reinisch auf der diözesanen Ebene in Trier feierlich abgeschlossen. Franz Reinisch war Pallottinerpater und der einzige katholische Priester, der den Fahneneid auf Hitler verweigert hat. Deshalb wurde er zum Tode verurteilt und am 21. August 1942 enthauptet. Die diözesane Untersuchung im Seligsprechungsverfahren für P. Franz Reinisch hat über 6 Jahre gedauert. Seine Schriften wurden zusammengetragen und von Theologen und von Historikern begutachtet. Was andere über ihn geschrieben und ausgesagt haben wurde gesammelt und ausgewertet. Inzwischen liegen weit über 6000 Seiten an Akten und Dokumenten vor. Diese Akten wurden in der feierlichen Schlusssitzung von Bischof Stephan Ackermann versiegelt und dem Postulator Prof. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC übergeben. Er wird sie in den nächsten Tagen nach Rom bringen und dort der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsverfahren übergeben. Dort werden sie noch einmal von theologischen Experten überprüft und begutachtet. Die Seligsprechung erfolgt erst nach dem positiven Votum des Papstes.

 
 

Am Schluss der feierlichen Sitzung im Gotischen Saal des Domkreuzgangs in Trier dankte der Provinzial der Pallottiner P. Helmut Scharler dem Bischof, dass er den Seligsprechungsprozess wohlwollend begleitet hat. Er dankte auch Herrn Prälaten Dr. Georg Holkenbrink, den der Bischof beauftragt hatte, das bisherige Seligsprechungsverfahren zu führen. An der Seite von Prälat Holkenbrink wirkten auch Prälat Dr. Klaus Peters und Notarinnen des Generalvikariats Trier mit, allen voran Frau Marianne Stauß.

 
 

Vor der Abschlusssitzung feierte Prälat Dr. Georg Holkenbrink mit vielen Reinisch-Verehrern die Festmesse in der Liebfrauenkirche. In seiner Predigt hob er die besondere Bedeutung von Franz Reinisch auch für unsere Zeit hervor. Seine Geradlinigkeit, sein Eintreten für Werte, deren wegen es sich lohnt den Kopf hin zu halten und seine entschiedene Ablehnung des menschenverachtenden Systems könnte besonders auch der heutigen Jugend Orientierung und Halt geben. Das Lebenszeugnis von P. Franz Reinisch zieht immer weitere Kreise. Er wird über den Kreis der Pallottiner hinaus vor allem dort verehrt, wo die Schönstattbewegung aktiv ist, bis hin nach Asien und Lateinamerika.

 

Hier gelangen Sie zur Berichterstattung des Bistums Trier

 
 

Fotos: Timo M. Keßler

Video: Moderation Katrin Wolf; Kamera & Schnitt: Timo M. Keßler

ROADTRIP nach ERFURT....

Liebe Reinisch-Freunde,

 

wir möchten Euch natürlich an unserem -ROADTRIP- nach Erfurt am 16. Juni teilhaben lassen und haben ein paar Impressionen der Hintour und Ankunft abgemischt.

 
 

 

Herzlich Willkommen in Erfurt, lasst uns ein paar Momente im Dom innehalten. In diesem Schnitt hören Sie auch bereits Musik der Darbietung im CongressCenter. Wir können nur noch einmal HERZLICHEN DANK an alle Beteiligten sagen. Es war eine so gefühlvolle Aufführung.

Musik Copyright: rigma Musikverlag

Fotos & Video: Timo M. Keßler

Reinisch-Musical - letzte Aufführung in Erfurt!

Video: Timo M. Keßler

Am 16. Juni um 17 Uhr wird das Reinisch-Musical "Gefährlich" zum ersten mal in einem neuen Bundesland aufgeführt. Wir gespannt, ob es einen ähnlichen Anklang findet, wie in den bisherigen Aufführungen.
 
Am 28. Juni wird der Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch auf der diozesanen Ebene in Trier abgeschlossen. Unmittelbar danach werden die Akten und Dokumente nach Rom gebracht. Dort werden sie noch einmal geprüft und bewertet.
 

"Kann man dem Gewissen trauen?" - Cbr. Franz Reinisch im Spannungsfeld von Gehorsam und gewissen"

Foto: Timo M. Keßler

Am 12. Juni hielt der Postulator im Seligsprechungsprozess für Pater Franz Reinisch (ÖCV) einen Vortrag zum Thema "Kann man dem Gewissen trauen?" - Cbr. Franz Reinisch im Spannungsfeld von Gehorsam und gewissen. Aktueller Stand des Seligsprechungsverfahrens.
Dieser fand um 19 Uhr im Haus der Franco-Raeten in der Sonnenstraße 13 in Würzburg statt.

"Gefährlich" - Reinisch-Musical im Vennehof, Borken

Foto: Timo M. Keßler (Archiv)

Die letzte Veranstaltung des Reinisch-Musicals fand in Borken in Westfalen statt. Zu Beginn begrüßte Pfarrer Andreas Hagemann, Diözesanpräses der Schönstattfamilie, die zahlreich erschienenen Besucher. Mit einem herzlichen Dank an das gesamte Musical-Team, dass die Reise in den "hohen Norden" gemacht hat. Sein besonderer Dank galt Wilfried Röhrig, dem Autor und Komponisten des Musicals. In Zeiten von Trump und AfD passe das Reinisch-Musical "Gefährlich" besonders in die heutige Zeit, so Röhrig. Hier geht`s zum Nachbericht: Presse Schönstatt

Frohe und gesegnete Ostern!

Liebe Reinisch-Freunde,

 

der Postulator des Seligsprechungsprozesses für P. Franz, Prof. em. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, und das Reinisch-Team wünschen Ihnen ein fröhliches und gesegntes Osterfest.

Video: Timo M. Keßler

Franz Reinisch sagt „NEIN“ zu Hitler!       Das Gewissen hat das letzte Wort.                       

Am 9. April um 19 Uhr hielt Prof. P. Heribert Niederschlag SAC einen Vortrag im Haus der katholischen Studentenverbindung Nordgau-Prag, in dem er Franz Reinisch und seine Gewissensentscheidung in den Mittelpunkt stellte. Franz Reinisch gehörte auch in seiner Studienzeit in Innsbruck einer katholischen Studentenverbindung an. Bei dieser Gelegenheit zeigte er auch den Film über P. Reinisch. In der angeregten Diskussion konzentrierte sich das Gespräch um die Frage, was das Gewissen eigentlich sei und wie es gelingen könne, zu unterscheiden, was meiner Berufung entspricht und was ich mir lediglich vormache.

Foto: Timo M. Keßler

DANKE FÜR ALLES UND DIE SCHÖNE ZEIT!

Verabschiedung von unserer Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Frau Angela Marlier

Foto: Timo M. Keßler

Liebe Reinisch-Freunde,

 

Abschied nehmen fällt oft schwer, doch von Zeit zu Zeit ist es im Leben daran, neuen Dingen einen neuen Raum zu geben, einen neuen Lebensabschnitt zu wagen.

 

Heute, am 8. Februar verabschieden wir schweren Herzens unsere Presse- und Medien Referentin Frau Angela Marlier.

 

"Ich bedanke mich herzlich für Ihre/ Eure großartige Unterstützung in der Arbeit für die Seligsprechungsprozesse für P. Franz Reinisch und für P. Richard Henkes in den vergangenen fünf Jahren. Ganz besonders bedanke ich mich aber für die wunderbaren Begegnungen mit jedem und jeder Einzelnen von Ihnen/ Euch." Angela Marlier

Für Ihr großartiges Engagement im Dienste der Pallottiner möchten wir Ihr sehr danken! Frau Angela Marlier hat in den vergangenen Jahren entscheidende Akzente in der Weiterentwicklung der Seligsprechungsprozesse von    

P. Franz Reinisch und P. Richard Henkes gesetzt.

 

Via Printmedien, als auch in der Socialmedia-Landschaft, über Twitter, Facebook und YouTube, hat Sie alle Reinisch-Freunde stets über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse auf dem Laufenden gehalten.

 

DANKE von HERZEN für ALLES!

 

Wir wünschen Dir Gottes Segen für Deinen weiteren beruflichen Werdegang. Der Abschied fällt dann nicht so schwer, mit einem Gruße auf ein Wiedersehn!

 

Gleichzeitig wurde auch Frau Kornelia Achilles (Sekretariat, Ethikinstitut Vallendar) in den Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen Ihr auf allen Reisen alles Gute.

 

In Verbundenheit,

Euer Reinisch-Team

Frohe Weihnachten & ein gesegnetes neues Jahr 2019

 

Liebe Reinisch-Freunde,

der Postulator des Seligsprechungsprozesses für P. Franz, Prof. em. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, und das Reinisch-Team wünschen euch ein fröhliches und gesegntes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2019!

 

Liebe Reinisch-Freunde, dear Reinisch friends, querido Reinisch amigos! 


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, FELIZ NATAL!

 

 

Video: Timo M. Keßler

Offizial begutachtet Reinisch-Grab

Kultische Verehrung soll ausgeschlossen werden

Foto: v.l. Marianne Stauß, Dr. Klaus Peters, P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Dr. Georg Holkenbrink
Liebe Reinisch-Freunde,
 
wir durften kurz vor Jahresschluss - am Donnerstag, den 20. Dezember - den Offizial des Bistums Trier, Dr. Georg Holkenbrink mit seiner Mitarbeiterin, der Notarin Marianne Stauß, und den Promotor des Prozesses, Dr. Klaus Peters, in offizieller Mission in Vallendar begrüßen.
 
Treffpunkt war dieses Mal nicht das Franz Reinisch Forum in der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar (PTHV), sondern P. Reinischs Grab neben dem Urheiligtum.
Als Delegat des Bistums Trier im Seligsprechungsprozess für P. Franz hat er den Auftrag, sich vor Ort ein Bild von der Grabstätte des Dieners Gottes zu machen. Er muss sich davon überzeugen, dass dort keine Zeichen eines unerlaubten Kultes vorzufinden sind. Denn: P. Reinisch ist noch nicht seliggesprochen.Er wurde noch nicht zur Ehre der Altäre erhoben und darf deshalb (noch) nicht als Seliger verehrt werden.
Über den Ausgang wird ein Bericht ausgefertigt, der den offiziellen Untersuchungsakten im Seligsprechungsprozess beigefügt wird.

Musical-Finale 2018 in Östringen

Rund 850 Zuschauer erleben Reinisch-Musical

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am Sonntag den 18. November, erlebten wir die letzte Aufführung von GEFÄHRLICH Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten für dieses Jahr!


Die Hermann-Kimling-Halle in Östringen war mit rund 850 verkauften Karten voll besetzt.

Fünfmal standen die 40 Ensemble-Mitglieder des Erfolgs-Musicals von Wilfried Röhrig im Jahr 2018 auf der Bühne. Immer vor ausverkauftem Haus.

Wir sind stolz und freuen uns, dass Franz Reinischs Geschichte in dieser Form für Begeisterung sorgt!

 

Zur letzten Aufführung des Jahres begrüßte Veranstalter Pfarrer Dieter Heck die Provinzleitung der Pallottiner, vertreten durch Provinzial P. Dr. Helmut Scharler, P. Rainer Schneiders, P. Jochen Ruiner, P. Alexander Holzbach und P. Dirk Gottwald.

 

Für den leider verhinderten Schirmherrn Erzbischof Robert Zolltisch sprach Dekan Lukas Glocker die Grußworte.

 

Der CDU-Abgeordnete Ulli Hockenberger vertrat das Land Baden Württemberg.

 

Und was uns besonders freut: rund 200 Schülerinnen und Schüler wollten die Geschichte von P. Franz als Musical erleben! GROSSARTIG!

 

Übrigens, der nächste Aufführungstermin steht bereits fest: am 30. März freut sich das Musical-Ensemble um 19.00 Uhr auf viele Reinisch-Freunde in der Stadthalle Vennehof in Borken (Westfalen).

 

Seien Sie herzlich willkommen!

Reinisch-Musical füllt das Haller Kurhaus

Geschichte des Landsmannes begeistert Tiroler Zuschauer

Liebe Reinisch-Freunde,

 

rund 450 Zuschauer füllten am Samstag, den 3. November das Kurhaus in Hall/ Tirol anlässlich der vierten Aufführung von GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten.

Die 40 Ensemblemitglieder von Wilfried Röhrigs Erfolgsmusical begeisterten erneut ihr Publikum  mit der musikalisch umgesetzten Geschichte über das Leben und Wirken von Pater Franz.

Unter den Gästen: der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler. Außerdem der Abt von Wilten, Raimund Schreier OPraem, die Bürgermeisterin der Stadt Hall, Dr. Eva Maria Posch, der Postulator für den Seligsprechungsprozess, P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, P. Reinischs Großneffe Norbert Reinisch und viele Cartellbrüder aus Franz Reinischs Studentenverbindungen Sternkorona Hall und Leopoldina Innsbruck.

 

Wir möchten an dieser Stelle DANKE sagen!

 

Danke an die Menschen, die in den letzten Monaten Unglaubliches geleistet haben, um P. Franz in seiner Heimat Österreich noch bekannter zu machen.

 

Wir danken von ganzem Herzen dem Ehepaar Rosa und Gottfried Rießlegger und Pfarrer Jakob Patsch, und seinem Team von der Pfarre Hall, dem Franziskanergymnasium in Hall und der K.ö.St.V. Sternkoronadie gemeinsam Wilfried Röhrigs GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten an den Ort seiner Schulzeit, nach Hall in Tirol, gebracht haben. 


Sie haben es mit ihrem unermüdlichen Einsatz geschafft, das Kurhaus bis auf den letzten Platz zu füllen und gemeinsam mit dem großartigen Musical-Ensemble ihre Begeisterung für unseren Pallottinerpater auf die vielen Zuschauer überspringen zu lassen!

Wir können diesen engagierten Reinisch-Freunden nicht genug dafür danken!

Liebes Ehepaar Rießlegger, lieber Herr Pfarrer Patsch, liebe Vertreter des Franziskanergymnasiums in Hall und der K.ö.St.V. Sternkorona, Sie haben gemeinsam mit P. Franz am Samstagabend Rosen regnen lassen. Was für ein wunderbares Erlebnis!

 

Übrigens: am 18. November wird GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten in der Hermann-Kimling-Halle in Östringen aufgeführt. Was Sie dort erwartet, können Sie hier in einem Bericht von Blick Aktuell über die Aufführung am 20. Oktober in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt schon einmal erahnen!

Starkes Ensemble lässt Reinisch-Funken überspringen

Musical bewegt Zuschauer in der Pilgerkirche

Foto: Timo M. Keßler

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am Samstag, den 20. Oktober, standen auf einer Bühne in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt vierzig Menschen.

Vierzig Künstler: Schauspieler, Sänger, Tänzer.

Vierzig Seelen, deren Herzblut für eine Sache -  für die Geschichte eines außergewöhnlichen Menschen, nämlich Pater Franz Reinisch -  auf ihr Publikum wie ein Funke übergesprungen ist. 

Wir als Veranstalter, das Franz Reinisch Forum der Pallottiner und die Schönstatt-Bewegung Deutschland, sind froh und glücklich, über diesen wundvollen Abend.

Wir danken von Herzen dem Ensemble und dem Kompononisten Wilfried Röhrig, den vielen, vielen Zuschauern an diesem Abend und auch allen großzügigen Spendern, die mitgeholfen haben, dieses unbeschreiblich bewegende Bühnenereignis in die Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt zu hollen!

Und hier geht es zu unserer Nachbetrachtung.

Gedenken anlässlich des 76. Todestages

Feierliche Andacht in der Pallottikirche in Vallendar

Foto: Angela Marlier

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am Sonntag, dem 19. August 2018, haben wir P. Franz anlässlich seines 76. Todestages am 21. August mit einer Andacht in der Pallottikirche in Vallendar-Schönstatt gedacht. Alle Informationen und Impressionen dazu finden Sie hier.

Das Team des Franz Reinisch Forums trauert um 

 

DDr. Peter Johann Pichler

Postpräsident i. R.

 

 

"Cicero", wie ihn seine Bundesbrüder in der katholischen

österreichischen Hochschulverbindung K.Ö.H.V. Leopoldina nannten, ist am Sonntag, den 12. August, im Kreise seiner Familie in seinem 89. Lebensjahr heimgegangen.


Der Bundesbruder unseres P. Franz hat uns in den vergangenen Jahren in unvergleichbarer Weise im Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch unterstützt. Er sorgte beständig dafür, dass sein Landsmann in Tirol und bei den "Leopolden" nicht in Vergessenheit geriet.

 

Im Oktober 2016 stellte DDr. Pichler sein Buch „Leben und Wirken des Pallottinerpaters Franz Reinisch" erstmals der Öffentlichkeit vor. Für das Vorwort seiner 300-seitigen Monografie konnte der Autor den Bischof von Linz, Dr. Manfred Scheuer, gewinnen. Mit seinem Werk ging er nach dessen Erscheinen auf Lesereise in Österreich.


Im Jahr 2015 bereits begleitete er unsere Dreharbeiten für den Dokumentarfilm "Pater Franz Reinisch" in Innsbruck und erklärte vor der Kamera:
„Pater Reinisch ist seit jeher ein Vorbild, denn er hat bis zu seinem Tod treu zu seinem Glauben gestanden, im Sinne des Wahlspruchs der ‚Leopoldina‘: Immobiles sicut patriae montes! Und er hat das ein bisschen abgewandelt: 'Immobiles sicut patriae montes! Stets den Glauben zu Christus und Maria'", und weiter:
"Ich hoffe, dass der Seligsprechungsprozess sowohl in der Diözese Trier und bei der Seligsprechungskongregation in Rom positiv über die Bühne geht. Und wenn ich gesundheitlich in der Lage noch sein sollte, wäre ich gerne dabei."


Leider werden wir "Cicero" bei einem hoffentlich positiven Ausgang des Seligsprechungsprozesses für P. Franz Reinisch in unserer Mitte vermissen. Wir sind uns aber sicher, dass er - gemeinsam mit seinem Bundesbruder Franz - von anderer Stelle wohlwollend auf uns hinunterblicken wird.


Wir werden DDr. Peter Johann Pichler alias "Cicero" immer ein würdiges Andenken bewahren. Wir sind ihm sehr dankbar für alles, was er für das Franz Reinisch Forum getan hat.

Seiner Familie, seinen Freunden und den Bundesbrüdern der K.Ö.H.V. Leopoldina Innsbruck gilt unser herzliches Beileid.

 

Hier lesen Sie die Trauerrede, die der Philistersenior der Leopolden, Dr. Christoph Haidacher (v/o "Giovanni"), am Grab des verstorbenen Bundesbruders Dr. "Cicero" anlässlich dessen Beisetzung am 17. August vor der versammelten Trauergemeinde gehalten hat.

76. Todestages von P. Franz Reinisch

Einladung zur Andacht in der Pallottikirche in Vallendar

Foto: A. Marlier

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

für den Osterdienstag 1942 erhielt P. Franz Reinisch die endgültige Einberufung in die Wehrmacht. Damit begann sein entscheidender Lebensabschnitt. Im vollen Bewusstsein der Folgen, die sein Handeln nach sich zog, verweigerte er aus Gewissensgründen den Fahneneid auf Hitler. Ein sicheres Todesurteil. Am 21. August 1942 wurde der Tiroler Priester, der in Vallendar-Schönstatt seine spirituelle Heimat gefunden hatte, in Brandenburg durch das Fallbeil hingerichtet.

 

Seines 76. Todestages gedenken wir:

 

am Sonntag, den 19. August, um 17.00 Uhr in der Pallottikirche in Vallendar.

Reinisch-Andenken in Nachlass aufgetaucht

Marienschwester hinterlässt signiertes Gedenkbildchen

Liebe Reinisch-Freunde,

 

der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch hat uns, das Team im Reinisch Forum, und vor uns bereits viele engagierte Pallottiner und Schönstätter zu Spurensuchern gemacht.

Vieles konnte gesammelt werden: in erster Linie Dokumente, offiziell und privat, aber auch einige Kleidungsstücke von P. Franz und Andenken, die er aufbewahrt hatte oder die andere von ihm erhalten durften. Zur Kategorie der letzteren zählt ganz gewiss unser neuestes Fundstück, auf das uns die Schönstätter Marienschwester Johannetta Ries aufmerksam gemacht hat. Im Nachlass einer verstorbenen Mitschwester fand sie ein Marienbildchen mit der Signatur von P. Franz Reinisch. Ein kleiner Schatz, den die Marienschwestern uns dankenswerterweise überlassen haben.

Post aus dem Vatikan

Heiliger Vater antwortet auf Musical-Einladung

Liebe Reinisch-Freunde,

 

erinnern Sie sich?

Anfang Mai lud unser treuer Wegbegleiter und Reinisch-Kenner Martin J. Emge, Dekan der Region Forchheim-Ebermannstadt-Höchstadt, Papst Franziskus dazu ein, die Aufführung von "GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten" am 16. Juni in der Kirche St. Martin in Bamberg zu besuchen.


Natürlich wissen wir inzwischen, dass der Heilige Vater nicht in den Genuss gekommen ist, Wilfried Röhrigs wunderbares Stück über den Lebensweg P. Reinischs live mitzuverfolgen.


Aber eines wissen wir inzwischen schon: Papst Franziskus lässt offenbar keine Anfrage unerhört. Bereits Ende Mai erhielt Pfarrer Martin J. Emge Post aus dem Vatikan.

 

+ Zur Erinnerung fügen wir noch einmal Martin Emges Einladungsschreiben hinzu +

Brief des Postulators

Besuch in Innsbruck zum Tag der Priesterweihe

 
Liebe Reinisch-Freunde,
 
am 29. Juni vor 90 Jahren ist P. Franz in Innsbruck zum Priester geweiht worden. Aus diesem Anlass war ich gemeinsam mit Dr. Norbert Reinisch, einem Großneffen von Franz, zu Gast bei Bischof Hermann Glettler. Der Bischof war sehr am Fortgang des Seligsprechungsprozesses interessiert. Er wird uns unterstützen und aller Voraussicht nach auch zur Aufführung von „GEFÄHRLICH
Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten“ am 3. November im Kurtheater von Hall bei Innsbruck kommen.
 
Nach dem Treffen habe ich im Dom zu Innsbruck den Gottesdienst mit dem Karmelitenpater Josef (Innsbruck) gefeiert. Im Anschluss trafen Norbert Reinisch und ich eine Nichte von P. Franz, Marianne, eine Tochter seines Bruders Andreas, und ihren Mann Helmut.
 
Die nächste Station des Besuchs war das Prämonstratenserkloster in Wilten, wo ich das Ehepaar Rosa und Gottfried Rießlegger erwartete. Wir haben dort den Pfarrer von Wilten, P. Johannes OPraem, gesprochen und die Wallfahrtskirche besucht, in der Franz Reinisch zwei Tage nach seiner Priesterweihe, am 1. Juli 1928, seine Primiz gefeiert hat. An der Friedhofsmauer in unmittelbarer Nachbarschaft der Wallfahrtskirche erinnert eine Gedenktafel an Franz Reinisch Reinisch und an seine Eltern, die ihn auf seinem Leidensweg sehr gestärkt haben.
 
Herzliche Grüße und Gottes Segen
 
Ihr P. Heribert Niederschlag SAC
 

Priesterweihe vor 90 Jahren

Reinisch-Freunde senden symbolträchtigen Blumengruß

Liebe Reinisch-Freunde,
 
es sind rote, weiße und gelbe Rosen, die heute, am 29. Juni, das Grab von Pater Franz Reinisch am Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt schmücken. Die edlen Blumen sind ein Gruß aus Österreich. Das Ehepaar Gottfried und Rosa Rießlegger aus Innsbruck hat im Auftrag des Freundeskreises von Pater Reinisch das blühende Geschenk übermittelt.
Heute vor 90 Jahren wurde P. Franz zum Priester geweiht. Diese wurde dem jungen Österreicher am 29. Juni 1928 durch Bischof Dr. Sigismund Waitz in der Tiroler Landeshauptstadt erteilt. Das Andenken daran wird von Pater Franz Reinischs Verehrern weltweit bis heute bewahrt.
Die Rosen besitzen im Übrigen eine besondere Symbolik:
Rot steht für sein Blutzeugnis, weiß für die Reinheit seines Gewissens und gelb für die himmlische Herrlichkeit, die ihm gerade heute, zu diesem besonderen Tag, zu Teil wird.
 
Wir danken von Herzen der Familie Rießlegger und allen Reinisch-Freunden weltweit, die an diesem besonderen Tag an ihn denken!

Standing Ovations und berührte Herzen

Fantastisches Musical-Ensemble begeistert rund 700 Gäste

Video:           Timo Michael Keßler, Franz Reinisch Forum Vallendar

Musikrechte: rigma Musikverlag.

                     Wilfried Röhrig und Nina Mayer-Kotlenga GbR, Viernheim.
Und hier geht es zu Akt 2 und den Fotos der Uraufführung von Timo M. Keßler.

 

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

wir haben am vergangenen Samstag eine wundervolle Uraufführung von „GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten“ im Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen erlebt.

Standing Ovations und minutenlanger Applaus. Die Urauf-führung von "GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten" in Bad Kissingen am vergangenen Samstag hat all unsere Erwartungen übertroffen.

Der Komponist und Autor Wilfried Röhrig hat es mit seinem Ensemble - bestehend aus exzellenten Solisten und tollen Nebendarstellern, Tänzern und Chor - geschafft, die rund 700 Gäste zu fesseln, sie im tiefsten Innern zu bewegen und deren Herzen zu berühren.

Was vor drei Jahren als ungewöhnliche Idee begann, hat nach intensiver Vorbereitungszeit Form angenommen. Die Zeit ist reif, P. Franz Reinischs Geschichte ins Rampenlicht zu rücken!

Markus Hauck von der Pressestelle des Bischöflichen Ordinariats Würzburg hat den Abend im Zeichen von P. Franz Reinisch zusammengefasst. Seine Eindrücke in Wort und Bild finden Sie hier.

Infiziert mit dem "Reinisch-Virus"

Radio-Interviews mit Reinisch-Kenner Franz-Josef Tremer

Liebe Reinisch-Freunde,

 

die Radioredaktion des Bistums Würzburg und auch Radio Horeb berichten über Pater Franz Reinisch und über die Uraufführung von "GEFÄHRLICH Franz Reinisch - Musical über einen Aufrechten" am 14. April um 19.00 Uhr im Max-Littmann-Saal in Bad Kissingen.

 

Bernadette Weimer (Radioredaktion Bistum Würzburg) und Oliver Gierens (Radio Horeb) haben mit dem Reinisch-Kenner Franz Josef-Tremer über den mutigen Pallottiner gesprochen.

 

P. Franz Reinisch - Bernadette Weimer im Gespräch mit Franz-Josef Tremer - Teil 1
Bistum Würzburg 180408 - FranzReinisch_T[...]
MP3-Audiodatei [7.6 MB]
P. Franz Reinisch - Bernadette Weimer im Gespräch mit Franz-Josef Tremer - Teil 2
Bistum Würzburg 180408 - FranzReinisch_T[...]
MP3-Audiodatei [4.5 MB]

Radioredaktion des Bistums Würzburg

Sendetermin: 08.04.2018

 

P. Franz Reinisch - Oliver Gierens im Gespräch mit Franz-Josef Tremer
Radio Horeb_ Reinisch-Musical_Franz-Jose[...]
MP3-Audiodatei [5.6 MB]

Radio Horeb

Format: "Interview des Tages"

Sendetermin: 11.04.2018


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