Aktuelles

Ein lichtes und frohes Pfingstfest

Liebe Reinisch Freunde,

 

das Reinisch-Team wünscht EUCH ALLEN trotz der dunklen Corona-Wolken allen ein lichtes und frohes Pfingstfest. Pater Heribert Niederschlag erinnert in dem folgenden Videoclip an die dramatische Entscheidung von Pater Franz Reinisch, den Fahneneid auf Hitler zu verweigern, was den gewaltsamen Tod zur Folge haben würde.

 

Videogrüße von P. Heribert Niederschlag

Liebe Reinisch-Freunde,
 
P. Heribert Niederschlag erinnert an den Beginn des Leidensweges von P. Franz Reinsch, der im April 1942 in Bad Kissingen begann. Weitere Stationen werden folgen.

Wir verfolgen weiter den Weg von Franz Reinisch, der in Bad Kissingen inhaftiert wurde und am 08. Mai in das Militärgefängnis in Berlin Tegel überstellt wurde. Dieser Weg führte über Bamberg.

Im Entscheidungsprozess von Franz Reinisch spielte die Mutter Maria, die Mutter Jesu, eine wichtige Rolle. Der Bericht von Heribert Niederschlag beginnt an der Lourdesgrotte in der Nähe der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar.

1933 hat P. Franz Reinisch zum ersten Mal über die neue und dynamische Schönstattbewegung gelesen. Er war so begeistert, dass es ihn drängte, diesen Ort zu besuchen. Das wurde ihm am 8. August 1934 möglich. 1938 wurde er an diesen Ort versetzt. Er wohnte im Bundesheim und die Schönstattkapelle wurde seine geistliche Heimat.

P. Heribert Niederschlag erinnert in diesem Video an Gründe die Franz Reinisch bewogen haben den Fahneneid zu verweigern.

Fotos: Timo M. Keßler

"Wussten Sie schon...?" Die neue Reihe auf Facebook!

Liebe Reinisch-Freunde,
 
in diesem Monat möchten wir auf interessante Informationen aus P. Reinischs Leben aufmerksam machen, die vielleicht vorher im Verborgenen lagen. Wo könnt Ihr diese finden? Ganz einfach, folgt uns doch auf unserer Facebookseite und lasst ein Abo da!

Ausstellung zu Pater Franz Reinisch in 14 Stationen

Ausstellung zu Pater Franz Reinisch in 14 Stationen (Grafik: Zepp)
Liebe Reinisch-Freunde,
 

mit vielen historischen Fotos, kurzen und einprägsamen Texten kann man z.B. etwas über Franz Reinischs Herkunft und Familie, über Stationen seines Lebens und sein Engagement als Seelsorger, besonders in der Zeit in Bruchsal erfahren. Andere Themen der Ausstellungstafeln sind: Gewissenstreue, Todesurteil, Botschaft, Abschied, letzte Stunden und Verehrung.

Die Ausstellung, die von Markus Zepp, Schulleiter des privaten Gymnasiums St. Paulusheim, Bruchsal, konzipiert und entwickelt wurde, ist seit dem 27. Februar 2020 geöffnet und noch bis Mittwoch, 8. April 2020, in der Stadtpfarrkirche Herz Jesu, Von-Hessing-Straße 8, in Bad Kissingen zu sehen.

Ein frohes und gesegnetes Osterfest

Liebe Reinisch-Freunde,
 
wir wüschen Euch ein frohes und gesegnetes Osterfest.
P. Heribert Niederschlag SAC war zu Gast beim Sender wwtv und hat mit der Moderatorin Katrin Wolf über die Frage nach dem Menschsein gesprochen, sowie über positiven Quellen, aus denen der Mensch schöpfen kann.
 
Wir möchten auch diese beeindruckenden Aufnahmen des Kreuzwegs 2020 aus dem Vatikan mit Euch teilen.

Reinisch-Fahrt vom 29.08. – 04.09.2020 Durch Süddeutschland, Tirol, Österreich und Tschechien

Liebe Reinisch-Freunde,

 

es ist nicht ungefährlich, sich auf die Lebenswege von P. Reinisch zu begeben. Sie fordern heraus, der Stimme des Gewissens zu folgen und im Alltag Farbe zu bekennen. Wer Franz Reinisch verstehen will, bekommt durch den Besuch biografischer Orte seines Wirkens nicht nur Bilder und Landschaften vermittelt. Auf dieser Studienreise in sein Heimatland Tirol wird auch der Glaubens- und Freiheitsgeist seiner Vorfahren spürbar.

 
 
Weitere Informationen zur Reinischrundfahrt finden Sie hier
Reinischfahrt - 2020.pdf
PDF-Dokument [389.1 KB]

Am 01.02. 1903 vor genau 117 Jahren erblickte Franz im österreichischen Feldkirch das Licht der Welt.

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am 01. Februar 1903 vor genau 117 Jahren erblickte Franz im österreichischen Feldkirch das Licht der Welt.
Bereits am nächsten Tag, zu Mariä Lichtmess, ließen die tief gläubigen Eltern Maria und Franz ihren Neugeborenen im Dom von St. Nikolaus taufen. Ihr Kind sollte ein Geschenk für die Gottesmutter werden. Damit verbunden die Hoffnung, der Sohn möge sein Leben lang unter ihrem Schutz stehen.

Er selbst verlor nie den Glauben an die schützende Kraft Marias, selbst im Angesicht des nahenden Todes:

"MTA, laß mich in diesen Tagen noch stark reifen, damit ich Deinem großen Zeichen: Licht-, Kampf- und Siegeszeichen folge in Treue und so erlebe die Wahrheit des Wortes: in hoc signo vincam (In diesem Zeichen werde ich siegen). Ich selber aber will eine lodernde Liebesflamme, ein bereitwilliges Liebesopfer und ein glühender Liebesapostel werden, damit ich gereiche: in caritate Christi urgente ad infinitam Dei gloriam ad destruendum peccatum et ad sanandas animas! (Aus der drängenden Liebe Gottes und zur Vernichtung der Sünde und zur Rettung der Seelen). M.H.C. (Mater habetit curam - Die Mutter wird Sorge tragen)."

Franz Reinisch, Tagebuch aus dem Gefängnis, 25. Juni 1942

 
 

TV-Beitrag über Pater Franz Reinisch im WDR

In einem Beitrag, der im Gedenken an die Befreiung der Gefangenen in Auschwitz vor 75 Jahren vom WDR ausgestrahlt wurde, hat die Jugendliche Sophie Kahn aus Vallendar an P. Franz Reinisch als Vorbild des Widerstandes gegen Hitler erinnert, ohne den Namen des heldenhaften Priesters zu nennen. Franz Reinisch hat als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigert und wurde zum Tode verurteilt und enthauptet.
Video: WDR

 

 


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