2018

Maria hielt ihre schützende Hand über ihn

Liebe Reinisch-Freunde,

 

am 1. Februar 1903 wurde Franz im österreichischen Feldkirch von seiner Mutter Maria auf die Welt gebracht.
Gleich am nächsten Tag, zu Mariä Lichtmess, liessen die tief gläubigen Eltern ihren Neugeborenen im Dom von St. Nikolaus taufen. Ihr Kind sollte ein Geschenk für die Gottesmutter werden. Damit verbunden die Hoffnung, der Sohn möge sein Leben lang unter ihrem Schutz stehen.
Auf den ersten Blick scheint es, dieser Schutz habe Franz spätestens dann verlassen, als er nach seiner Eidesverweigerung inhaftiert und zum Tode verurteilt wurde.
Er selbst aber verlor nie den Glauben an die schützende Kraft Marias:

 

"MTA, laß mich in diesen Tagen noch stark reifen, damit ich Deinem großen Zeichen: Licht-, Kampf- und Siegeszeichen folge in Treue und so erlebe die Wahrheit des Wortes: in hoc signo vincam (In diesem Zeichen werde ich siegen). Ich selber aber will eine lodernde Liebesflamme, ein bereitwilliges Liebesopfer und ein glühender Liebesapostel werden, damit ich gereiche: in caritate Christi urgente ad infinitam Dei gloriam ad destruendum peccatum et ad sanandas animas! (Aus der drängenden Liebe Gottes und zur Vernichtung der Sünde und zur Rettung der Seelen). M.H.C. (Mater habetit curam - Die Mutter wird Sorge tragen)."

 

Franz Reinisch, Tagebuch aus dem Gefängnis, 25. Juni 1942

 

Pünktlich zu seinem Geburtstag veröffentlichen wir  traditionell unseren "Reinisch-Rundbrief". Auch in diesem Jahr können Sie unseren Rück- und Ausblick gerne hier kostenlos herunterladen.

„Franz Reinisch hat mich gepackt“

Im Gespräch mit Musical-Komponist Wilfried Röhrig

 

Liebe Reinisch-Freunde,

 

der Countdown zur Premiere des Reinisch-Musicals läuft! Das Stück von Wilfried Röhrig wird am Samstag, den 14. April im Kurtheater Bad Kissingen uraufgeführt.
Warum die Uraufführung dort stattfindet und wie die Idee zum Musical entstanden ist, beschreibt der Komponist und Autor in einem Interview mit Markus Hauck von der Pressestelle des Bischöflichen Ordinariats Würzburg - und zwar hier.

 


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